Besser atmen. Besser leben. Schritt für Schritt messbar!
Der von den beiden Physiotherapeuten Florian Pichler und Robert Kriz entwickelte Atemmuster-Score bietet Ihnen nicht nur die Möglichkeit, Ihr Atemmuster schnell und anschaulich zu erfassen und darzustellen, sondern auch, es gezielt zu verbessern.
In den Videos lernen Sie die Durchführung des Atemmuster-Scores (AMS) Schritt für Schritt kennen und erhalten zugleich konkrete Übungsansätze, mit denen sich das Atemmuster gezielt beeinflussen und verbessern lässt.
Die beiden Atemexperten geben Ihnen in diesen Videos klare, leicht verständliche und nachvollziehbare Erklärungen und Anleitungen zum Selbsttest Ihres Atemmusters
Die von Ihnen selbst erhobenen Daten werden dabei auf einfache Weise visuell dargestellt, sodass ein aufschlussreiches Gesamtbild des Atemverhaltens entsteht.
Mithilfe der Übungsanleitungen lassen sich dann Parameter wie Atemfrequenz, das Verhältnis von Ein- zu Ausatmung, die genutzten Atemräume sowie die Toleranz gegenüber Atempausen und bewusster Atemfrequenzsteigerung gezielt trainieren.
Lernen Sie mit diesen Videos auf einfache Weise, Ihr Atemverhalten bewusst zu steuern und nachhaltig zu verändern.
Ihr Nutzen:
- • Schnelle und verständliche Selbstanalyse des eigenen Atemmusters mit visuellem Gesamtüberblick
- • Schritt-für-Schritt-Anleitungen (Videos) zur Durchführung und Auswertung des Atemmuster-Scores (AMS)
- • Konkrete Übungen zur gezielten Verbesserung wichtiger Atemparameter (z. B. Frequenz, Atemräume, Atempausen)
- • Messbarer Fortschritt durch eigene Datenerhebung und klare Darstellung der Entwicklung
- • Nachhaltige Verbesserung des Atemverhaltens durch leicht umsetzbare, alltagstaugliche Methoden
Breathworld Medical:
Florian Georg Pichler, Physiotherapeut seit 2001, freiberuflich tätig sowie in leitender Funktion im Physiozentrum Mariahilf in Wien. Arbeitsschwerpunkte: Management von chronischen Schmerzpatient*innen, Prävention mit Ortho-Motion: Wirbelsäulen-Screening (Spineliner), Erstellung von individuellen Belastungsprogrammen und Entwicklung von Coping-Strategien, Mind-Body-Ansätze, Osteopathie-Ausbildung I.A.O. (D.O.) sowie WSO / M.Sc. DUK; Mitbegründer Breathworld medical Behandlungsmethode; seit 2010 Lehrender im Bereich Orthopädie/Mental Health und derzeit Schwerpunkt im postgraduellen Bereich.
Ein Podcast-Interview mit Florian Pichler zur „Orthopädischen Atemtherapie“ gibt es bei SPIRAH zum Anhören:
https://www.spirah.at/podcast/orhtopaedische-atemtherapie-was-ist-das/
Ein Kurzvideo zur „Orthopädischen Atemtherapie“ mit Florian Pichler:
https://www.spirah.at/praxis/orthopaedische-atemtherapie/
Robert Kriz, Physiotherapeut seit 1990, freiberufliche Tätigkeit seit 1993 mit den Schwerpunkten Orthopädie, Pain Education und somatische Lösungen im Zusammenhang mit Schmerzverarbeitungsstörungen, Angststörungen und posttraumatischem Stresssyndrom;
Mitbegründer Breathworld medical Behandlungsmethode; Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für ärztliche und zahnärztliche Hypnose
Gründungsmitglied der ARGE Covid Physio Austria
Ein Podcast-Interview mit Robert Kriz zum „Bewussten Atemtraining (BAT)“ zum Anhören auf SPIRAH:
https://www.spirah.at/podcast/traumen-wirksam-behandeln/
Ein Kurzvideo zum „Bewussten Atemtraining“ mit Rober Kriz:
https://www.spirah.at/praxis/traumafolgen-wirksam-behandeln/
Breathworld Medical –
Atem-Therapie im PZM Mariahilf
A-1060 Wien, Mariahilfer Str. 29/3/4
An sich gibt es für Ateminterventionen keine allgemeine Kontraindikation. Bei bestimmten Teilaspekten der einzelnen Übungen empfiehlt es sich bei manchen Krankheiten eine Freigabe zum Atemtraining durch den behandelnden Arzt einzuholen, z.B. COPD Grad 3 und 4, Herzinfarkt oder Zustand nach Herz- oder Lungenoperation in den letzten 4 Wochen, erhöhtem Augeninnendruck oder Netzhautablösung.
Ebenso sollte man bei akuten Psychosen, akuten schweren depressiven Episoden mit psychotischen Symptomen, schwerer PTBS etc. mit dem behandelnden Therapeuten und/oder Arzt besprechen ab wann man ein Atemtraining begleitend machen kann.
Der Atemmuster Score ist eine Ergänzung zu anderen Interventionen und stellt keinen Ersatz für eine medizinische Behandlung dar.




